Filme fuer mehr Toleranz - Muetter und Töchter

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Schicksalhaftes Drama über eine Mutter, die versucht, ihre vor 30 Jahren zur Adoption freigegebene Tochter zu finden. Das Schicksal verbindet die Lebenswege dreier Frauen, die nichts voneinander wissen. Karen ist Physiotherapeutin und pflegt abends ihre Mutter, die sie dazu brachte, als 14jährige ihre Tochter nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Seitdem fühlt sie sich schuldig und ist wütend auf sich selbst, sperrt sich gegen Beziehungen und empfindet große Sehnsucht nach ihrem Kind.

15. Juni 2011

15:00 / 17:30 / 20:00 Uhr

Nach dem Tod der Mutter begibt sie sich auf die Suche nach ihm. Elizabeth ist eine exzellente, aber bindungsunfähige Anwältin, die sich auf die Karriere stürzt und mit ihrem farbigen Chef ein sexuell aufregendes Verhältnis ohne Liebe anfängt. Schnell wird klar, dass sie die Tochter von Karen ist. Als sie schwanger wird, bricht sie die Liaison ab und stirbt bei der Geburt. Die glücklich verheiratete Lucy kann keine Kinder bekommen und darf nach einigen Schwierigkeiten das Baby von Elizabeth adoptieren.
Zwischen den Frauen steht als ruhender Pol Ordens-schwester Joanne, die Adoptivkinder vermittelt und am Ende in ihren Akten einen Brief entdeckt, der viel Leid hätte verhindern können.

Regie: Rodrigo Garcia
Land/Jahr: USA, Spanien 2009
Darsteller: Naomi Watts, Annette Bening, Kerry Washington

Weitere Vorstellungen 09.06.2011– 14.06.2011
jeweils 17:30 Uhr

 
 

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21.09.2018, 19:00 Uhr - 21.09.2018 Politischer Federweißer-Abend

17.10.2018, 15:00 Uhr - 17.10.2018 Filme für mehr Toleranz

14.11.2018, 15:00 Uhr - 14.11.2018 Filme für mehr Toleranz

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