Ankündigungen Filme für mehr Toleranz - Der Film im Dezember!

Filme für mehr Toleranz unter diesem Motto kooperiert die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) mit dem Odeon–Apollo-Kino-Center.

Pride

 

Regie: Matthew Warchus

Land/Jahr: Großbritannien 2014

Darsteller: Bill Nighy, Dominic West, Andrew Scott

Termine:  17. Dezember 2014, 15:00 / 17:30 / 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 11.12. – 16.12.2014jeweils 17:30 Uhr

 

Inhalt:

Um gegen Zechenschließung und Privatisierung zu kämpfen, die Margaret Thatchers Regierung beschlossen hat, treten auch die Bergarbeiter eines walisischen Dorfs in den Streik. Unerwartete und nicht unbedingt willkommene Unterstützung erhalten sie von einer kleinen schwul-lesbischen Aktivistengruppe aus London, die für die Kumpel Spenden sammelt. Als die urbanen Exoten das Dorf besuchen, schlagen Vorurteile durch, herrscht zunächst Distanz, bis man entdeckt, dass es weit mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt.

 

 

Veröffentlicht am 29.09.2014

 

Ankündigungen Filme für mehr Toleranz - Es geht weiter!

Filme für mehr Toleranz unter diesem Motto kooperiert die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) mit dem Odeon–Apollo-Kino-Center.

Phoenix

 

Regie: Christian Petzold

Land/Jahr: Deutschland 2014

Darsteller: Nina Hoss, Nina Kunzendorf, Roland Zehrfeld

Termine:  19. November 2014, 15:00 / 17:30 / 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 13.11. – 18.11.2014, jeweils 17:30 Uhr

Inhalt:

Christian Petzold erzählt subtil eine dramatische Geschichte über das Schweigen und Nicht-Fragen-Wollen nach dem Krieg, über das Schicksal einer in sich zerrissenen Frau, die ihr altes Leben zurück wünscht und versucht, die einstige Liebe wieder herzustellen und Traumata zu überwinden. Dabei kann er sich auf ein fantastisches Cast verlassen: Nina Hoss und Ronald Zehrfeld (bereits in „Barbara“ gemeinsam mit Petzold vor der Kamera) überzeugen als Gefangene ihrer selbst. Mit der unerwarteten Auflösung gelingt ihm am Ende ein überraschender Coup.

 

 

Veröffentlicht am 29.09.2014

 

Ankündigungen Filme für mehr Toleranz - Neuer Film!

Filme für mehr Toleranz unter diesem Motto kooperiert die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) mit dem Odeon–Apollo-Kino-Center.

 

Diplomatie

 

Regie: Volker Schlöndorff

Land/Jahr: Frankreich, Deutschland 2014

Darsteller: André Dussollier, Niels Arestrup, Burghart Klaußner

Prädikat: besonders wertvoll

Termine: 22. Oktober 2014, 15:00 / 17:30 / 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 16.10. – 21.10.2014, jeweils 17:30 Uhr

 

Inhalt:

Sommer 1944. Hitler erlässt die Order, dass Paris dem Feind „nicht oder nur als Trümmerfeld“ überlassen werden darf. General Dietrich von Choltitz ist der Mann, der sicherstellen soll, dass dieser barbarische Plan auch durchgeführt wird, den Eiffelturm, den Louvre, die Kathedrale Notre-Dame und die Brücken über die Seine hat er bereits verminen lassen. Der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling versucht dies zu verhindern, schleicht sich am 25. August durch einen unterirdischen Geheimgang ins deutsche Hauptquartier ein und stellt Choltitz zur Rede.

 

Veröffentlicht am 29.09.2014

 

Allgemein Neuer Vorstand der ASF Koblenz

ASF Koblenz mit neuen Vorstand

Frauenpolitik im 21. Jahrhundert ist ganz viel Netzwerkarbeit“, beschreibt die neu gewählte Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Koblenz die Arbeitsweise dieses Gremiums. Frauen stellen die Hälfte der Menschheit und eigentlich stehen ihnen auch die Hälfte der Aufgaben, Posten und Mandate in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu. Dass Frauen – z.B. in der Politik – noch lange nicht gleichberechtigt vertreten sind, hat nach Auffassung von Köbberling vielfache Ursachen. „Oft fehlt Frauen die Zeit, oft stimmt die Atmosphäre einfach nicht, als dass Frauen bereit sind, sich langfristig zu engagieren, oft sprechen die Themen Frauen nicht an“, meint sie. Die ASF möchte es ein bisschen besser machen und Frauen Spaß an der Parteiarbeit vermitteln. Dabei wird darauf geachtet, die Mitglieder zeitlich nicht zu sehr zu beanspruchen, denn alle sind ja nicht nur hier, sondern mit Job, Familie und Ehrenämtern gleich mehrfach eingebunden. „Außerdem ist es bei uns so nett, dass ein politischer Abend bei der ASF einfach ein Gewinn ist“, berichtet Köbberling. Mit zwei in Koblenz gut bekannten Veranstaltungen im Jahr (dem Neujahrsempfang, bei dem der Netzwerkgedanke im Vordergrund steht, und dem etwas kleineren Federweißenabend mit Politik und Kultur) und den „Filmen für mehr Toleranz“ im Odeon/Apollo-Kino will die ASF den Frauen Anregungen zum Nachdenken und für ihre tägliche Arbeit bieten. Daneben sieht sich die ASF als „Mentorin“ für junge Genossinnen. Mentoring hat sich als Instrument bewährt, um mehr Frauen nach vorne zu bringen, und zählt daher auch zu den Angeboten der ASF. „Aber wir sehen uns auch als kritische Begleitung von SPD-Stadtverband und Fraktion. Manchmal ist die weibliche Perspektive die Bodenständigere“, finden die SPD-Frauen.

Die Vorstandssitzungen sind öffentlich und – nach Anmeldung – für weibliche Parteimitglieder und Nicht-Mitglieder offen. Kontakt: Anna Köbberling, 0177-3252331 oder über die Regionalgeschäftsstelle der SPD, Hohenzollernstr. 59, 56068 Koblenz..

v.l.n.r.: 1. Reihe: Renate Schmitt, Beisitzerin, Anna Köbberling, Vorsitzende, Jenny Mischnick, Stv. Vorsitzende, dahinter: Helena Leja, Christine Holzing, Ulrike Breth, Beisitzerinnen, ganz hinten: Agnes Alroggen-Bedel, ASF-Landesvorsitzende RLP (nicht im Bild: Henriette Meinhart-Bocklett, Stv. Vorsitzende, Ruth Oellinger, Beisitzerin)

 

 

Veröffentlicht am 23.09.2014

 

Allgemein Volles Haus beim AsF Neujahrsempfang!

Der Neujahrsempfang der Koblenzer Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) war wieder Treffpunkt für viele Frauen und Männer aus allen gesellschaftlichen Bereichen, denen die Gleichstellung von Frau und Mann ein Anliegen ist. Im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung im Konradhaus stand das Thema Chancengleichheit und Aufstieg durch Bildung. Vera Reiß, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz referierte anschaulich wie sich der Bildungssektor in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit entwickelt hat und zeigte auf wo Mädchen und Frauen immer noch in der Minderheit sind. Frauen sind heute sehr gut ausgebildet und angesichts der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Fachkräftemangels auch auf dem Arbeitsmarkt unverzichtbar.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig betonte in seinem Grußwort, dass die Stadt mit ihrem Frauenförderplan und durch die Arbeit der Gleichstellungsstelle bereits auf dem richtigen Weg sei.
Für den AsF Landesvorstand überbrachte Anke Schneider-Hüsch Grüße und gratulierte den Koblenzer Frauen für ihre gute Vernetzung. Bildung ist der Schlüssel für eine zukunftsweisende Frauenpolitik. Aber auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer besser gelingt, so das Fazit der Veranstaltung.
AsF Vorsitzende Henriette Meinhardt-Bocklet und ihre Stellvertreterin Dr. Anna Köbberling sowie die Vorstandsfrauen Christine Holzing und Renate Schmidt freuten sich mit ihren Gästen über eine gelungene Veranstaltung.
Foto von links nach rechts:Joachim Hofmann-Göttig, Vera Reiß, Henriette Meinhardt-Bocklet, Anke Schneider-Hüsch, Anna Köbberling, Christine Holzing, Renate Schmidt, Detlef Pilger, MdB

Veröffentlicht am 29.01.2014

 

Alternative-Formate

Mitgliederversammlung der ASF Koblenz

Die nächste Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Koblenz findet am Mittwoch, den 24.08.2011 um 19 Uhr im Seminarraum der Arbeiterwohlfahrt, Laubach 20-22 statt.
Eingeladen sind alle weiblichen Mitglieder der SPD Koblenz.
Interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

 

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