Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

Pressemitteilung Familienarbeitszeit schafft mehr Zeit für Familie und Beruf

Anlässlich der heute von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgestellten Pläne zum Thema Familienarbeitszeit erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner:

Die Lebensrealitäten von jungen Familien haben sich geändert. Die alte Rollenverteilung, bei der der Ehemann die Familie ernährt und die Ehefrau sich um die Kinder kümmert und höchstens etwas dazuverdient, ist nicht mehr das Maß der Dinge. Mütter und Väter wollen heute beides: Zeit für den Beruf und Zeit für die Familie.

Die Familienarbeitszeit fördert die partnerschaftliche Aufteilung von beruflichen und familiären Pflichten. Das ist es, was junge Familien wollen - und dabei muss die Politik sie unterstützen.

Das Konzept von Bundesministerin Manuela Schwesig sieht vor, dass Eltern jüngerer Kinder, die beide zwischen 28 bis 36 Wochenstunden arbeiten, ein Familiengeld erhalten sollen. Dies ermutigt Väter, sich mehr Zeit für ihre Kinder zu nehmen. Gleichzeitig können Mütter durch die Familienarbeitszeit ihre Chancen im Berufsleben ergreifen und ihre eigenen Existenzen sichern.

Die Familienarbeitszeit entspricht den Wünschen von jungen Eltern. Im Gegensatz zur Union unterstützen wir SPD-Frauen den Vorschlag von Bundesministerin Manuela Schwesig. Die Forderung nach einer Familienarbeitszeit hat die ASF auf ihrer diesjährigen Bundeskonferenz im Juni in Magdeburg nochmals bekräftigt.

Veröffentlicht am 01.08.2016

 

von links nach rechts: Detlev Pilger, Dr. Anna Köbberling, Malu Dreyer, Agnes Dötsch, Ursula Kern, David Langner Pressemitteilung Gut besuchter Neujahrsempfang der ASF mit Malu Dreyer

Der diesjährige Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen stieß bei den Frauen der Region wie auch bei zahlreichen Männern auf besonders regen Zuspruch – war als Ehrengast doch Ministerpräsidentin Malu Dreyer eingeladen. ASF-Vorsitzende Anna Köbberling konnte weit über hundert Gäste in der Rotunde des Bauern- und Winzerverbandes begrüßen, darunter den Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger, die Staatssekretäre David Langner (SPD) und Uwe Hüser (Grüne), einige Ratsmitglieder und zahlreiche engagierte Frauen aus der SPD, den Gewerkschaften, den christlichen Kirchen, von den Hochschulen, aus der Wirtschaft und vielen Ehrenamtsinitiativen. „Ein wichtiges Anliegen dieser Veranstaltung ist das Netzwerken“, betonte Köbberling.

Der Vorsitzende der Koblenzer SPD und Direktkandidat für den Landtag, David Langner, ging in seinem Grußwort insbesondere auf die Erfolge der Landesregierung bei der Verbesserung der Pflegesituation ein. In ihrer anschließenden Neujahrsrede schlug die Ministerpräsidentin einen Bogen von den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln bis zu den frauenpolitischen Zielen der Landesregierung. Intensiv widmete sie sich auch dem Thema Flüchtlinge und verdeutlichte, dass Rheinland-Pfalz sich mehr als alle anderen Bundesländer für die Sicherheit in unserem Land engagiert, indem nur hier seit Dezember 2015 alle ankommenden Flüchtlinge mit Fingerabdruck erfasst werden – eine Aufgabe, die das Land durchführt, obwohl dafür eigentlich der Bund zuständig wäre. Zum Schluss ihrer teils nachdenklichen, teils mitreißenden Rede zeichnete Malu Dreyer zusammen mit David Langner drei SPD-Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Partei aus: Ursula Kern und Agnes Dötsch für 25 Jahre Mitgliedschaft und Anna Köbberling für 30 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.

Veröffentlicht am 20.01.2016

 

Pressemitteilung Neujahrsempfang der ASF im Zeichen eines friedlichen Europas

Beim traditionellen Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) am 18. Januar trafen sich erneut zahlreiche Vertreterinnen (und auch einige Vertreter) von Koblenzer Vereinen und Organisationen. In ihrer Begrüßung betonte die AsF-Vorsitzende Anna Köbberling, dass Netzwerken ein wichtiges Instrument von Frauenpolitik sei. 2015 sei dieses Zusammenstehen von engagierten Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund angesichts von Terror und Fremdenfeindlichkeit aber nochmal wichtiger geworden. Auch der SPD-Stadtverbandsvorsitzende, Staatssekretär David Langner, und die AsF-Landesvorsitzende, Anke Schneider-Hüsch, zeigten sich in ihren Grußworten betroffen von den jüngsten Anschlägen und ihrer Instrumentalisierung durch Pegida, begrüßten aber auch die eindrucksvollen Trauermärsche und Gegendemonstrationen als starke politische Zeichen für eine offene Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund gewann das Thema der Festrede, „Europa - wohin geht die Reise“ der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund, für Europa und Digitales, Staatssekretärin Jacqueline Kraege, besondere Aktualität. Sie berichtete, in welcher Form die brennenden Zukunftsfragen auf europäischer Ebene diskutiert werden, und in welcher Form sich Rheinland-Pfalz hier einbringt. Dazu gehören u.a. die Verteidigung der freiheitlichen Werte oder die Flüchtlingsfrage. Aber auch die Sicherung es Friedens ist angesichts der Ukraine-Krise wieder auf die Tagesordnung zurück gekehrt. Besonderes Augenmerk legte Staatssekretärin Kraege auch auf das Thema Arbeit. Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit stelle einige Länder vor große Herausforderungen. Die Staatssekretärin forderte faire Löhne und Gehälter, eine auskömmliche Alterssicherung und guten Arbeits- und Gesundheitsschutz überall in Europa.

Nach den Reden nahmen sich die Gäste noch viel Zeit für gute Gespräche bei Sekt und Selters.

Veröffentlicht am 19.01.2015

 

Pressemitteilung Zum Internationalen Frauentag 2011 erklärt die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AS

„Auch nach 100 Jahren ist der Internationale Frauentag mehr als ein historisches Datum. Die damals erhobenen Forderungen sind leider noch immer aktuell.
Um den Frieden in der Welt, eines der zentralen Anliegen des Internationalen Frauentags, steht es schlecht, wie die Nachrichten tagtäglich zeigen. Das Frauenwahlrecht ist zwar fast überall verwirklicht, in den meisten Parlamenten und Regierungen sind Frauen trotzdem nur eine Minderheit. Und von einer gerechten Entlohnung kann auch in Deutschland nicht die Rede sein: 68 Prozent aller Niedriglöhner sind Frauen, von den weiblichen Vollzeitkräften sind 33 Prozent Geringverdienerinnen, und von den Minijobbern, Leiharbeitern, Menschen mit einer kleinen Teilzeitstelle oder einem befristeten Vertrag sind 74 Prozent Frauen.

Veröffentlicht am 09.03.2011

 

Henriette Meinhardt-Bocklet, 2. von links, Ursula Mogg, MdB, Christiane Heinrich-Lotz, Dr. Agnes Allroggen-Bedel Pressemitteilung Henriette Meinhardt-Bocklet neue AsF-Vorsitzende

Frauen bringen Bewegung in die Politik!
Neuwahlen und Afghanistan waren Thema der ASF Konferenz

Veröffentlicht am 30.06.2009

 

Alternative-Formate

Mitgliederversammlung der ASF Koblenz

Die nächste Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Koblenz findet am Mittwoch, den 24.08.2011 um 19 Uhr im Seminarraum der Arbeiterwohlfahrt, Laubach 20-22 statt.
Eingeladen sind alle weiblichen Mitglieder der SPD Koblenz.
Interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

 

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