Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Demokratie braucht Bildung – Bildung braucht Demokratie

Der Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist für Vertreterinnen zahlreicher Organisationen ein beliebter Treffpunkt zum Jahresanfang. So konnte die Vorsitzende, Landtagsabgeordnete Anna Köbberling, am Sonntag in der Rotunde des Bauern- und Winzerverbandes viele engagierte Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Pädagogik, von den Kirchen und von Verbänden und Initiativen aus dem sozialen Bereich begrüßen. Staatssekretär und OB-Kandidat David Langner gewann die Herzen der Anwesenden mit einem Bekenntnis zu Gleichstellung und Feminismus im Alltag. Hauptrednerin war die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig mit einem Vortrag unter dem Titel "Demokratie braucht Bildung - Bildung braucht Demokratie". Unter dem Eindruck der Amtseinführung von Donald Trump und des Treffens von Rechtspopulisten in Koblenz (das mit der großen Demonstration „Koblenz bleibt bunt“ begleitet worden war) waren sich die Anwesenden einig, dass der wichtigste Weg zu Frieden, Freiheit und Demokratie eine gute Bildung ist. „In rheinland-pfälzischen Schulen wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Einordnung und Beurteilung von Fakten geübt“, stellte Hubig fest. Im Zusammenhang mit dem Schüren von Ängsten und der Sehnsucht nach der vermeintlich heilen Vergangenheit forderte sie dazu auf, die Auseinandersetzung mit Argumenten nicht zu scheuen und unsere freie Gesellschaft zu verteidigen.
Die ASF wird genau diese Diskussion über unsere Werte suchen, auch im Jahr 2017 aktiv für die Gleichstellung von Frauen in Beruf und Politik eintreten und sich aktiv in die anstehenden Wahlkämpfe einbringen, kündigte die Vorsitzende Anna Köbberling an.

 

Veröffentlicht am 20.03.2017

 

Allgemein Die ASF - Wir über uns

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Die ASF hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.

Sie ist eine der Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle "Zielgruppen" der SPD; sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein und werben um innerparteiliche - und natürlich auch um gesellschaftliche - Mehrheiten.

In den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaften heißt es dazu über die ASF:
"Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.

Aufgaben der ASF sind: 

  • die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird.
  • Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut zu machen, zur Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beizutragen und weitere Mitglieder zu gewinnen. 
  • im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zuentwickeln und durchzusetzen. 

Der ASF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an - das sind rund 150.000 Frauen (gut 31 Prozent der SPD-Mitglieder) - , eine formale Mitgliedschaft, etwa mit Aufnahmeantrag - gibt es nicht. Dennoch ist die ASF eigenständig: Sie hat einen eigenen organisatorischen Aufbau - analog zum Aufbau der SPD - und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

Die Frauen, die in der ASF mitarbeiten, spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Es sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich in der ASF zusammenfinden. In einem sind sie sich einig: im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen sie sich alle ein.

Die ASF ist damit der Ort, an dem frauenpolitische Zielvorstellungen, Positionen und Programme der SPD vorgedacht und vorformuliert werden. Das bedeutet, dass das Programm der ASF nicht immer in allen Teilen identisch ist mit dem, was die SPD will. Anders ausgedrückt: die ASF ist der Gesamtpartei immer ein Stück weit voraus. In der Regel werden ihre Ideen erst zeitversetzt, also mit einer gewissen Verzögerung, aber dann oftmals doch "offizielle" SPD-Politik.

Elke Ferner, MdB
ASF-Bundesvorsitzende

 
 

Veröffentlicht am 01.08.2016

 

Allgemein Den demografischen Wandel gemeinsam gestalten

Löst der Flüchtlingsstrom gerade all unsere demografischen Probleme? Oder gerät die Gesundheitsversorgung für die Älteren jetzt ganz aus den Fugen? Erhalten auch die Jüngeren einmal eine auskömmliche Rente? Was können wir selbst tun, um die Lebensbedingungen in unserer Kommune für die Zukunft mit zu gestalten?

Diese und andere Fragen möchte am Freitag, dem 13. November 2015 um 18.30 Uhr die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen eines „World Café“ diskutieren. Die Moderationsmethode des „World Café“ macht viel Spaß und ermöglichst es, dass alle Anwesenden sich aktiv einbringen können.

Die Veranstaltung auf Einladung der Jusos Koblenz, der Arbeitsgemeinschaft 60+, der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen findet statt in der Mensa der Berufsbildenden Julius-Wegeler-Schule, Beatusstr. 143, 56073 Koblenz. Getränke und ein Imbiss sind frei.

 

 

Veröffentlicht am 02.11.2015

 

Allgemein Neuer Vorstand der ASF Koblenz

ASF Koblenz mit neuen Vorstand

Frauenpolitik im 21. Jahrhundert ist ganz viel Netzwerkarbeit“, beschreibt die neu gewählte Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Koblenz die Arbeitsweise dieses Gremiums. Frauen stellen die Hälfte der Menschheit und eigentlich stehen ihnen auch die Hälfte der Aufgaben, Posten und Mandate in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu. Dass Frauen – z.B. in der Politik – noch lange nicht gleichberechtigt vertreten sind, hat nach Auffassung von Köbberling vielfache Ursachen. „Oft fehlt Frauen die Zeit, oft stimmt die Atmosphäre einfach nicht, als dass Frauen bereit sind, sich langfristig zu engagieren, oft sprechen die Themen Frauen nicht an“, meint sie. Die ASF möchte es ein bisschen besser machen und Frauen Spaß an der Parteiarbeit vermitteln. Dabei wird darauf geachtet, die Mitglieder zeitlich nicht zu sehr zu beanspruchen, denn alle sind ja nicht nur hier, sondern mit Job, Familie und Ehrenämtern gleich mehrfach eingebunden. „Außerdem ist es bei uns so nett, dass ein politischer Abend bei der ASF einfach ein Gewinn ist“, berichtet Köbberling. Mit zwei in Koblenz gut bekannten Veranstaltungen im Jahr (dem Neujahrsempfang, bei dem der Netzwerkgedanke im Vordergrund steht, und dem etwas kleineren Federweißenabend mit Politik und Kultur) und den „Filmen für mehr Toleranz“ im Odeon/Apollo-Kino will die ASF den Frauen Anregungen zum Nachdenken und für ihre tägliche Arbeit bieten. Daneben sieht sich die ASF als „Mentorin“ für junge Genossinnen. Mentoring hat sich als Instrument bewährt, um mehr Frauen nach vorne zu bringen, und zählt daher auch zu den Angeboten der ASF. „Aber wir sehen uns auch als kritische Begleitung von SPD-Stadtverband und Fraktion. Manchmal ist die weibliche Perspektive die Bodenständigere“, finden die SPD-Frauen.

Die Vorstandssitzungen sind öffentlich und – nach Anmeldung – für weibliche Parteimitglieder und Nicht-Mitglieder offen. Kontakt: Anna Köbberling, 0177-3252331 oder über die Regionalgeschäftsstelle der SPD, Hohenzollernstr. 59, 56068 Koblenz..

v.l.n.r.: 1. Reihe: Renate Schmitt, Beisitzerin, Anna Köbberling, Vorsitzende, Jenny Mischnick, Stv. Vorsitzende, dahinter: Helena Leja, Christine Holzing, Ulrike Breth, Beisitzerinnen, ganz hinten: Agnes Alroggen-Bedel, ASF-Landesvorsitzende RLP (nicht im Bild: Henriette Meinhart-Bocklett, Stv. Vorsitzende, Ruth Oellinger, Beisitzerin)

 

 

Veröffentlicht am 23.09.2014

 

Allgemein Volles Haus beim AsF Neujahrsempfang!

Der Neujahrsempfang der Koblenzer Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) war wieder Treffpunkt für viele Frauen und Männer aus allen gesellschaftlichen Bereichen, denen die Gleichstellung von Frau und Mann ein Anliegen ist. Im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung im Konradhaus stand das Thema Chancengleichheit und Aufstieg durch Bildung. Vera Reiß, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz referierte anschaulich wie sich der Bildungssektor in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit entwickelt hat und zeigte auf wo Mädchen und Frauen immer noch in der Minderheit sind. Frauen sind heute sehr gut ausgebildet und angesichts der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Fachkräftemangels auch auf dem Arbeitsmarkt unverzichtbar.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig betonte in seinem Grußwort, dass die Stadt mit ihrem Frauenförderplan und durch die Arbeit der Gleichstellungsstelle bereits auf dem richtigen Weg sei.
Für den AsF Landesvorstand überbrachte Anke Schneider-Hüsch Grüße und gratulierte den Koblenzer Frauen für ihre gute Vernetzung. Bildung ist der Schlüssel für eine zukunftsweisende Frauenpolitik. Aber auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer besser gelingt, so das Fazit der Veranstaltung.
AsF Vorsitzende Henriette Meinhardt-Bocklet und ihre Stellvertreterin Dr. Anna Köbberling sowie die Vorstandsfrauen Christine Holzing und Renate Schmidt freuten sich mit ihren Gästen über eine gelungene Veranstaltung.
Foto von links nach rechts:Joachim Hofmann-Göttig, Vera Reiß, Henriette Meinhardt-Bocklet, Anke Schneider-Hüsch, Anna Köbberling, Christine Holzing, Renate Schmidt, Detlef Pilger, MdB

Veröffentlicht am 29.01.2014

 

Alternative-Formate

Mitgliederversammlung der ASF Koblenz

Die nächste Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Koblenz findet am Mittwoch, den 24.08.2011 um 19 Uhr im Seminarraum der Arbeiterwohlfahrt, Laubach 20-22 statt.
Eingeladen sind alle weiblichen Mitglieder der SPD Koblenz.
Interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

 

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